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Alten Heizkessel austauschen
Um zu sparen, sollten Sie zunächst investieren. Alte Heizkessel verbrauchen ungleich mehr Energie als Neue. Zeitgemäß sind Brennwertkessel, die doppelt so viel Wärme aus dem Brennstoff nutzen als ein Standard- bzw. alter Kessel.

Nicht vergessen: Heizanlage auf die Heizgewohnheiten und -bedürfnisse der Nutzer abstimmen sowie Schornstein umrüsten. Das machen wir für Sie.
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Fossile Brennstoffe vermeiden
Die Ära von Erdöl & Co. geht langsam aber sicher zu Ende. Gut so. Schließlich forcieren diese Brennstoffe die Erderwärmung und sind ohne Einbußen austauschbar, z. B. durch Pellets auf Basis von Holz.

Wichtig: Nicht nur die teuren Anschaffungskosten einer Pellet-Heizung, sondern vielmehr die niedrigen Betriebskosten sehen.
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Altbau auf Zukunft trimmen
Ein Altbau bedeutet nicht automatisch eine antiquierte Heizungsanlage! Setzen Sie sich mit einem Energieberater zusammen und erarbeiten ein Energiesparkonzept inklusive staatlicher Förderung.

Entwarnung: Keine Angst vor einer Investition – Ihre Ersparnis ist langfristig größer als die Ausgabe. Versprochen! Und gleichzeitig steigern Sie den Wert Ihrer Immobilie.
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Arbeitszeitverkürzung für die Pumpe
Heizungspumpen sind die (un)heimlichen Stromfresser im Haus. Die beste Gegenmaßnahme: Eine neue Pumpe der Energieeffizienzklasse A, die sich mit ihren On- und Off-Phasen an die Nutzungsgewohnheiten der Hausbewohner anpasst.

Zusatztipp: Prüfen Sie, ob Ihr lokaler Energieversorger den Kauf einer neuen Pumpe bezuschusst.
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Speicher ade
Energiesparen fängt beim Duschen an. Um durchgehenden Warmwasserkomfort zu gewährleisten, wird in Standart Heizungsanlagen eine große Menge Wasser ständig auf Temperatur gehalten. Große Warmwasserspeicher von 100 bis zu 300 Liter sind nicht mehr zeitgemäß. Diese Warmwasserspeicher kühlen dauernd aus, auch wenn kein Warmes Wasser entnommen wird. Diese Verluste gleicht der Heizkessel durch mehrmaliges anlaufen täglich immer wieder aus.

Moderne Systeme sind mit so genannten Frischwasserstationen ausgestattet. Diese Frischwasserstationen erwärmen das Trinkwasser gradgenau immer dann wenn es gebraucht wird. Das spart viel Energie da die Bereitstellungsverluste die der Speicher hat hier nicht vorhanden sind.

Zusätzlicher Nutzen: Immer frisches Wasser, da - Keine Verkalkung, - keine Legionellen, - keine Bakterien
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Raumtemperatur minimal drosseln
Ganz ehrlich: Fühlen Sie den Unterschied zwischen 20° und 19°? Sie wahrscheinlich nicht, aber Ihre Heizung – Sie sparen pro Grad weniger bis zu 6% Heizkosten. Die optimale Raumtemperatur liegt übrigens bei 18° Celsius.

Kleine Nachhilfe: Machen Sie kurzen Prozess, sollten Ihre Thermostatventile schlecht regelbar sein. Austauschen!
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Richtig lüften
Besser als durchgängig Fenster zu kippen ist es, einmal richtig durchzulüften. Warum? Bei permanenter Frischluftzirkulation kühlen auch die Wände, Möbel und Nachbarräume aus – man muss hinterher umso mehr heizen.

Vorsicht: Nur um die Wärme zu konservieren, nicht zu lüften, ist falsch – durch die angestaute Luftfeuchtigkeit droht Schimmelbildung.
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Heizkörper entlüften
Heizung voll aufgedreht und doch nur halbe Leistung? Könnte gut sein, dass Sie Ihren Heizkörper entlüften müssen. Vorsichtshalber ein Gefäß unter das Ventil stellen, aufdrehen und solange warten, bis die Luft raus ist.

Apropos: Sollten Sie einen Möbelpacker brauchen, um an Ihre Heizung zu kommen, sollte Ihnen das zu denken geben – nicht zustellen.
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Nicht am Dämmstoff sparen
Hausbauer, Dach-Ausbauer und Renovierer aufgepasst: Damit die Wärme nicht nach oben oder Richtung Keller entweicht, sollten die oberste Etagen- sowie Kellerdecke unbedingt gedämmt werden. Das spart bares Geld!

Keine Sorge: Dämmen ist nicht teuer.
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Warmes Bad auf Bestellung
Für ein warmes Badezimmer am Morgen muss man nicht die ganze Nacht durchheizen. Mit einem elektronischen Heizkörperventil lassen sich die "Einheizphasen" automatisch regeln.

Herrlich: Nicht nur das Handtuch, sondern auch den Pyjama über die Heizung legen.
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Anbieter vergleichen und notfalls wechseln
Öl und Gas werden aus Routine immer vom gleichen Anbieter bezogen. Da es in der Regel keinen Treuebonus gibt, sollten Sie ruhig mal die Konditionen der Wettbewerber checken – Neukundenprämien gibt es eher.

Fragen Sie das Internet: Auf www.verivox.de können Sie wunderbar Preise vergleichen.
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Heizlüfterverbot!
Elektrische Heizlüfter sind streng genommen Geldvernichtungsmaschinen – sie sind auf der Hitliste der Stromfresser ganz weit vorne. Verzichten Sie also am besten auf diese Form der Wärme, zumindest im Dauerbetrieb.

Oma‘s Tipp: Ab auf´s Sofa und unter die Decke.
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Undicht gibt´s nicht
Ab in den Fachhandel, sofern durch Ihre Fenster und Türen warme Luft entweicht. Sie heizen so unnötig viel – ein Problem, das ohne großen Aufwand behoben werden kann.

Rechtzeitig dran denken – nicht erst, wenn Sie Geld verheizen.
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Heizen mit dem Kühlschrank
Zugegeben, zum Verzicht auf den Heizkörper wird es nicht reichen. Dennoch: Jeder Kühlschrank produziert auch Wärme. Bringen Sie diese erwärmte Luft in „Umlauf“ indem Sie den Kühlschrank ein wenig von der Wand wegrücken.
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Keine Winterpause für Deckenventilatoren
Was im Sommer vermeintlich kühlt, wirbelt im Winter die nach oben ziehende Heizungsluft wieder nach unten bzw. durch den Raum. Das spart Heizkosten, weil Sie die Heizung nicht so hoch stellen müssen.

Achtung: Stromverbrauch checken, sonst ist die Ersparnis futsch.
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Gute Nacht Heizung
Heizungsregelungen fahren Nacht´s auf einen abgesenkten Betrieb. Das bedeutet Sie können Ihre Heizkörperventile in aller Ruhe auf dem eingestellten Wert stehen lassen. Ihr moderner Heizkessel fährt Nacht´s automatisch die Heizung runter und früh morgens wieder hoch. So Sparen Sie viel Energie ohne auf ein Warmes Zimmer verzichten zu müssen.

P.S. Die jeweiligen Zeiten können Sie frei programmieren
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Alterscheck für die Heizungsanlage
Eine Heizungsanlage gilt ab 15 Jahren als alt. Prüfen Sie das Einsparpotential im Vergleich zu einer neuen Anlage.

Gut zu wissen: Die Anschaffung hat sich im Zweifelsfall schnell amortisiert.
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Dämmen, verdammt!
Damit nicht unnötig Wärme entwischt, ist die richtige Dämmung das A und O. Bei Wasserleitungen funktioniert die Dämmung wie bei einer Thermoskanne auch umgekehrt und kalt bleibt kalt.

Merke: Je mehr Dämmmaterial, umso besser.
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Auf den Testsieger setzen
Dem Urteil der Stiftung Warentest kann man getrost vertrauen. Investieren Sie also in die beste Heizungsanlage seiner Kategorie: Den Energiemanager von Solvis (hier klicken).

Mehr unter www.solvis.de.
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Hydraulik abgleichen
Klingt komplizierter als es ist: Beim hydraulischen Abgleich stellt ein Heizungsfachmann sicher, dass das Heizungswasser gleichmäßig verteilt ist.

Ihr Vorteil: Einzelne Räume werden weder zu stark noch zu schwach beheizt.
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Warmwasser nutzen
Wasch- oder Geschirrspülmaschinen, die sich über den Warmwasseranschluss betreiben lassen, sparen Geld. Die Maschine muss das Wasser nicht erst über Strom erhitzen, sondern nutzt Solarenergie – gratis.
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Candle light, Heizung light
Stimmungsvoll und als – wenn auch kleine – Wärmequelle verkannt: Kerzen. Je mehr, desto molliger und je nach Raumgröße weniger Heizbedarf.

Probe aufs Exempel: Raumtemperatur vergleichen.
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Im Zweifelsfall: nachfragen
Welche Pumpe? Welcher Kessel? Solarenergie oder nicht? Bei allen Fragen oder Unsicherheiten sollten Sie professionellen Rat einholen.

Wo? Beim Energiespar-Experten in Ihrer Nähe (hier klicken)
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Die Solaranlage der Zukunft, Sommerpause für den Heizkessel
Die Sonne liefert uns täglich kostenlose Energie. Eine gut dimensionierte Solarheizung verbraucht von April bis September 90% weniger Brennstoff als herkömmliche Heizungen. Das bedeutet der Brenner steht fast ein halbes Jahr still. Die Trinkwassererwärmung und die Bereitstellung evtl. benötigter Heizenergie wird von der Sonne übernommen.

Dies Spart viel Energie und bereitet viel Freude. Zusätzlich wird die Technik geschont, denn der Brenner hat 6 Monate Urlaub.
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Das Kaminofen-Comeback
Als zusätzliche Wärmequelle empfiehlt sich ein Kaminofen mit "Wassertasche". Gemütliche Stunden sind Ihnen sicher – und die erzeugte Wärme wird gleich ins Heizungswasser integriert und genutzt.
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